Edinburgh, März 2011
Edinburgh März 2011
Über den Lammermuir Hills, östlich von Edinburgh, wenige Minuten vor der Landung.
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Die Hügel im letzten Sonnenlicht.
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Erste nächtliche Eindrücke: Bahnsteige der Waverley Station, das Edinburgh Castle und dazwischen die im Dunklen liegende National Gallery of Scotland.
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Die hell illuminierte General Assembly Hall of the Church of Scotland, das Castle und die Gewächshäuser – nein, natürlich Glasdächer – über den Gleisen der Waverley Station.
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Das Edinburgh Castle als weit sichtbare Landmarke auf dem Castle Rock.
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Edinburgh ist auf sieben Hügeln gebaut. Entsprechend geht es stets auf und ab – oft dicht beieinander. Hier führt links die Candlemaker Row hinunter zum Grassmarket und rechts die George IV Bridge auf den langgestreckten Ausläufer des Castle Rocks, auf dem entlang die Royal Mile hinauf zum Edinburgh Castle führt.
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Eine weitere Verbindung zwischen Grassmarket und George IV Bridge ist die Victoria Street.
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Die Royal Mile verläuft auf einem rampenartigen Ausläufer des Castle Rocks, an dessen westlichem, oberen Ende sich das Edinburgh Castle befindet und am östlichen, unteren das Scotish Parliament und das Holyrood Palace. Hier der Blick nach unten. Rechts die St. Giles' Cathedral. In Richtung der Straßenschlucht fällt der Blick auf den Firth of Forth und am Horizont glaubt man sogar ein wenig Nordsee zu erahnen.
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Blick auf den Holyrood Park mit dem 251 Meter hohen Gipfel Arthur’s Seat in der Bildmitte und der Felsformation Salisbury Crags in der linken Bildhälfte. Welche andere Großstadt umschließt einen Landschaftspark mit schroffen Felshängen, in dem man ca. 200 Höhenmeter überwinden kann?
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Blick aus der Spittal Street auf das Castle.
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Auf dem Castle Rock liegt das Edinburgh Castle. Gesehen von der Castle Terrace. (Man beachte das Schottland-typische neblig-graue Nieselwetter, vor dem in allen Reiseführern gewarnt wird.)
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Der königliche Palast (links) und die Halbmond-Batterie (rechts).
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Der Castle Rock ist ein Basaltkegel vulkanischen Ursprungs...
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...und bröselt.
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Befestigungsmauern auf der Westseite.
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Die Gastronomie bereitet sich auf das in Edinburgh stattfindende Rugby-Spiel Schottland - Italien vor.
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Pub am St. Andrew Square, geflaggt für das Rugby-Spiel Schottland - Italien.
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Pub in der West Register Street.
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Das Hinterteil des "TOON COOcillor" in der Cowgate. Der tiefere Sinn des Wortspiels „Toon Coocillor“ – „Town Councillor“ (Stadtrat) ist mir leider nicht bekannt. Zum Output der Flüstertüte mag jeder seine eigene Phantasie spielen lassen. (Zum Zeitpunkt des Fotos schwieg sie.)
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Pub am Rande des Holyrood Parks.
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Häuser an der Pleasance.
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Die Forth Bridge, eine 1890 fertiggestellte Auslegerbrücke für den Eisenbahnverkehr über den Firth of Forth, westlich von Edinburgh.
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Für Sanierungsarbeiten (Abstrahlen der alten Farbschichten und neue Lackierung) ist die Brücke teilweise eingerüstet und verhüllt.
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Eine Vorortbahn kurz vor der Brücke.
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In beiden Fahrtrichtungen verbinden Viadukte die Brücke mit dem höher gelegenen Land.
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Am Übergang vom Viadukt zur eigentlichen Brücke durchfahren die Züge ein schlichtes Stein-Portal mit Rundbogen. Irgendwie erinnern ja die drei wuchtigen Brückenpfeiler aus dieser Perspektive an Sauropoden, diese riesigen pflanzenfressenden Saurier (oder an imperiale „AT-AT Walker“ aus Star Wars Episode V).
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Die Felsformation Salisbury Crags am westlichen Rand des Holyrood Parks.
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Der Aufstieg zum Arthur’s Seat im Holyrood Park beginnt als bequemer Wanderweg und führt im letzten Teilstück durch eine Felsrinne.
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Arthur’s Seat – mit 251 Meter der höchste Gipfel im Holyrood Park.
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Blick vom Arthur’s Seat Richtung Nordost. Links hinten der Firth of Forth kurz vor der Einmündung in die Nordsee.
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Greyfriars Kirkyard ist einer der alten Friedhöfe Edinburghs, die dazu beitragen, der Stadt einen gewissen morbiden Charakter zu verleihen.
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Die Grabsteine sind teilweise direkt an die Mauern der umliegenden Häuser gesetzt.
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Knochen, Schädel und auch ganzen Skelette in plastischen Darstellungen sorgen für einen gewissen Grusel.
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Hinter den Mauern lugt die Greyfriars Kirk hervor, deren Grundsteinlegung im Jahr 1620 stattfand. Greyfriars Kirkyard ist untrennbar mit der Geschichte vom Terrier „Bobby“ verknüpft: Der Erzählung nach soll der Hund bis zu seinem eigenen Tod 1872 vierzehn Jahre lang an dem Grab seines Herrchens verweilt haben. Angeblich verließ er nur einmal am Tag, nach Abschuss der Ein-Uhr-Kanone auf dem Castle Rock, den Friedhof, um seine Mahlzeit im nahegelegenen „Coffee House“ einzunehmen.
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Verweiste Familiengräber.
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Heruntergefallen oder sorgsam inszeniert?
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Die Water of Leith fließt durch Edinburgh und mündet im Stadtteil Leith in den Firth of Forth. In einer bis zu dreißig Meter tiefen Rinne bahnt sich das Wasser seinen Weg im zumeist natürlichen Flussbett. (Ohrwurm des Tages: „I Follow Rivers“ von Lykke Li.)
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Nur beim Blick nach oben wird man ab und an dran erinnert, sich in einer Großstadt zu befinden.
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Ein klassizistisches Tempelchen am Rande des Wanderweges entlang des Flusses: die Heilquelle St. Bernard's Well.
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Hygieia, die griechische Göttin der Gesundheit wacht über die inzwischen geschlossene (weil doch nicht so heilsame) Quelle. Im vorangehenden Foto versteckt sie sich geschickt hinter einer Säule.
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Die 1832 fertiggestellte Dean Bridge über die Water of Leith.
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Uferbewuchs über alten Mauerresten.Die Belford Bridge.
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Das 1902 eröffnete Balmoral Hotel neben der Waverley Station.
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Illuminationen an der Royal Mile im Abschnitt Castle Hill.
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Royal Mile im Abschnitt High Street, Blick nach oben.
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Royal Mile im Abschnitt Canongate.
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Das 1817 fertiggestellte „Governor's House“ auf dem Calton Hill, gesehen vom Canongate durch die Cranston Street.
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Royal Mile, immer noch im Abschnitt Canongate.
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Zwei Kanonen der Argyle-Batterie im Edinburgh Castle.
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Kanone der Batterie auf dem Vorderwall.
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Blick vom Edinburgh Castle Richtung Nordost. Rechts hinten auf der Festung steht die Ein-Uhr-Kanone: Eine moderne 105-mm-Haubitze, die täglich außer Sonntags um Punkt 13:00 Uhr abgefeuert wird, um die Touristen zu erschrecken. Im Hintergrund der Firth of Forth.
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Blick aus dem Holyrood Park auf die Innenstadt. Im Zentrum das Edinburgh Castle.
 
 
Eine alte Karte der Topographie Edinburghs aus dem späten 19. Jahrhundert:
„Plan of Edinburgh & Leith with Granton & other suburbs“ von 1880. (4,8 MB).
1880 Edinburgh and Leith
 
 
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